Freie Fahrt ins Grüne!

Was einmal gesagt werden muss: So ein Transportrad ist halt schon was Schönes! 

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Gutes und Schlechtes in einem: Die zwei Seelen der Maroltingergasse

Seit wir zurück aus Brüssel sind, studieren wir die Wiener Straßen und ihre Fahrtauglichkeit für Familien und Kinder. Als Beispiel dafür, wie gute Fahrradinfrastruktur aussehen könnte, und wie sie nicht sein sollte, zeigen wir die Maroltingergasse im Westen Wiens. Denn zwei Seelen wohnen in ihrer Brust: von zweispurigem Autoverkehr mit Straßenbahn und keinem Platz für den Radverkehr bis hin zu einem räumlich getrennten Radweg bietet diese Straße beides.

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Wie sicher ist ein Familienrad?

Ein Thema, das seinerzeit im Standard-Forum sehr heftig diskutiert wurde, ist die Sicherheit der Kinder in einem Familienrad. Das "Kind als Knautschzone" zu nützen sei unverantwortlich, hieß es da etwa, ebenso wie die Kinder als "Versuchskaninchen im Wiener Verkehr" zu verwenden. Grund genug also hier endlich ein paar Sätze zur Sicherheit der Kinder im Familienrad zu verlieren.

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In dieser Straße ist das Glas halb voll!

Es stimmt schon, ein wenig Farbe auf der Straße macht noch keinen Radweg. Aber wenn Radfahren gegen die Einbahn erlaubt und diese Entscheidung mit Farbe kommuniziert wird, erleichtert das das Leben sehr und wir freuen uns! 

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Wien darf ruhig ein wenig wie Oslo werden!

Oslo boomt! Und hat sich dafür entschiedenen, Parkplätze aufzulösen und den frei gewordenen Raum für den Fuß- und Radverkehr zu nützen. Cities for People sozusagen. Ein schönes Video zeigt, wie diese Ziele ganz konkret umgesetzt werden.

#citiesforpeople

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Wien fördert mehr Transporträder

Aufgrund des großen Interesses stockt die Stadt Wien die Transportfahrradförderung um 100.000 Euro auf. Ab Freitag 7.4.2017 können wieder Anträge gestellt werden.

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Das Problem mit dem Parken

Ein Thema, das tatsächlich noch immer eines der Haupthindernisse für den Kauf eines Familienrades zu sein scheint, ist das Parken. Wo soll man das Rad zuhause abstellen? Schließlich ist die Wohnung der Ausgangspunkt von 80% der Wege. Das Mobilitäts- und Parkangebot am Wohnort beeinflusst daher die weitere Elemente der Mobilitätskette.


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Haben wir was gegen Anhänger?

Neben einem Kindersitz ist der Anhänger eine andere klassische Methode, um Kinder zu transportieren. Erfüllt ein Anhänger nicht auch den selben Zweck wie ein Familienrad? Und was spricht eigentlich gegen einen Fahrradanhänger? Also kurz: Tut er natürlich, und nicht viel spricht gegen einen Anhänger, aber man will sich ja nicht mit zweitbesten Lösungen zufrieden geben. In diesem Fall  jedenfalls nicht.

 

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