Das Bullitt - Der Sportwagen

Mit dem Bullitt kannst du Gemüse aus dem Machfeld holen. Sportlich und schnittig.

Fit bleiben am Bullitt

Ein Bullitt fährt sich wie ein Mountainbike. Denn die Macher des Bullitts (Larry vs Harry aus Kopenhagen) haben die Hinterseite eines Mountainbikes genommen und einfach das Vorderrad weiter nach vorne gezogen. Herausgekommen ist ein sportlicher Rahmen, den du als flottes Familienrad konfigurieren kannst. In die Kindertransportkiste passt dann einmal die Woche das Gemüse aus dem Machfeld. 


Mit dem Bullit kommst du jedenfalls auf jeden Berg, zumindest innerhalb der Wiener Stadtgrenze. Fit, schnell und schnittig.

 

Oder du nimmst die Transportkiste ganz runter und verwendest das Bullitt als Randonneur, zum Roadtripping in Europa. Oder in Kanada, like this fella!


Konfiguration

Das Bullit kann ganz nach deinen Anforderungen konfiguriert werden. Die Rahmen bestehen aus leichtem Aluminium. Als Bremsten werden hauptsächlich hydraulische Scheibenbremsen eingesetzt, bei der Schaltung kannst du zwischen modernen Naben- oder Kettenschaltungen wählen. Der von Bullit verwendete Elektromotor ist der Steps von Shimano, ein sehr ruhiger und effizienter Antrieb.


Preis

  • Ohne elektrische Unterstützung ab ca. 2.400€
  • Mit Elektromotor (Shimano Steps) ab ca. 4.400€

Das Bullitt kannst du in Wien bei Heavy Pedals probefahren und käuflich erwerben. 


Vorteile

  • Fahrerlebnis: sportliche durch die Stadt cruisen oder Abenteuerurlaub mit (oder ohne) der Familie.
  • Wertstabile Investition
  • Sportliche Fahrhaltung
  • Elektromotor als Mittelmotor im Rahmen integriert.
  • Nachrüstbar: Elektromotor kann auch als Nabenmotor nachgerüstet werden.

Nachteile

  • Der Preis: Das Bullitt kostet soviel wie ein gutes Moutainbike oder Rennrad. Qualität hat hier seinen Preis.
  • Sitzhaltung: Die sportliche Haltung ist nicht für alle angenehm. Am besten Probefahren!
  • Das Platzangebot: mehr als zwei Kinder haben nicht Platz. Und auch für zwei wirds eng, wenn sie größer werden.